Der Albtraum geht weiter...

Nachdem er mir gezeigt hatte das es wundervoll sein kann liebe zu erfahren, war das ganze gar nicht mehr so schlimm. Wenn man tat was er wollte, durfte wir für eine Stunde alleine raus. Doch irgendwas hielt mich bei ihm. Ich wollte nicht von ihm weg. Ich wusste das wenn ich nicht gehorche, das ich mit Schlägen und schlimmeren rechnen musste. Immer wieder zeigte er das er mehr Macht gegen uns hätte als das wir jeh eingestehen würden. Wenn er mich aus diesem Käfig holte und sich wieder mit mir austoben wollte wehrte ich mich immer seltener, denn ich wusste das ich keine Chance mehr hatte. Ihm gefiel es wenn er die Macht über die Frauen hatte. Er von oben auf sie herabschauen konnte. Ihn interessierte es aber wohl wie es uns ging. So brachte er uns zum schlafen und im Winter decken. Alle paar Stunden schaute er nach uns und gab uns etwas zu trinken, auch einmal am Tag eine Mahlzeit. Wenn wir auf die Toilette mussten ging er mit uns. Einen Tag in der Woche verbrachten wir allein mit ihm. Ich glaube mein Tag war am Mittwoch. Seine Hände auf meinem Körper waren mir unangenehm, doch ich musste es zulassen vorallem wen er getrunken hatte. Denn dann war er besonders komisch. Dann schlug er schneller zu als sonst. Doch irgendwas stimmte nicht mit mir ich fühlte mich seit Wochen irgendwie anders. Er War auch ganz vorsichtig und behandelte mich wie ein rohes Ei. Langsam Begriff ich auch warum: ich tat alles was er wollte, ohne wiederworte oder ähnliches. Ich würde sein liebstes Objekt. Ich konnte ihn aber nur bewundern. Seinen gut gebauten Oberkörper, sein friedliches Gesicht wenn ich tat was er wollte, sein Verständnis für Körperliche Schwäche. Wie schön auch seine Grünen Augen aufleuchteten wenn er wütend wurde. Wie er meine Hand hielt wenn wir draußen waten. Oder wie er sich von hinten an mich rankuschelte wenn ich für ihn gekocht habe. Es fühlt sich so schön an. Auch jede Verletzung die ich von ihm getragen habe spüre ich mit Stolz. Ich weiß das es eigentlich falsch ist, doch ich liebe ihn...

12.9.14 14:42, kommentieren

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wie alles begann.....

Wieder bin ich ausgerissen aus dem Heim, ich hatte keine Lust mich mit denen wieder Auseinander zu setzen... draußen war es kalt... ich hätte zuhause bleiben sollen... alles verschwimmt vor meinen Augen ich hatte zu viel gezogen... Ich wusste nicht wo ich war, oder wrr der Typ war der mich fickte als ich wieder zu mir kam... die Umgebung war fremd für mich... ich befand mich on einem Haus, in einem Keller auf einer Alten Matratze hinter dem Typ waren mehrere Hundekäfige... In denen sich Mädchen befanden, nur einer war leer... plötzlich dämmerte es mir...ich war gefangen... ich versuchte mich zu erinnern wie ich hoer her kam, aber vergeblich... ich schlug wie wild um mich und er wurde böse... er zog aus der einen Gürtel und schlug immer weiter auf mich ein... ich schrie, kratzte und biss... aber alles war so still... die Mädchen weinten still & leise vor sich hin... war war dieser Mensch? Warum tat er sowas? Musste mir eigentlich jeder wehtun? Auch die Leute aus meiner Klasse und meiner Schule taten mir weh.... alle nahmen sich was sie wollten und behandelten mich auch genauso... Sie würden mich nicht vermissen.... ich hatte Angst... würde ich hier lebend rauskommen? Der Typ packte mich und setzte mich in den hundekäfig der frei war. . Ich war am ende.. ich versuchte mich zu befreien... erst jetzt merkte ich das ich nackt bin, genau wie alle anderen verängstigten Mädchen.... eigentlich tat mir alles weh... aber ich legte mich auf den ausgepolsterten Boden und schlief ein... ich hoffte das der, , Albtraum'' aufhörte... und ich in meinem Bett oder irgendwo draußen aufwachte... Ich erwachte total verweint in diesem Hundekäfig... ich fing an wütend zu werden... mein Kopf pochte... ich hatte eine Wunde ... deswegen ging es mir auch so schlecht. .. mir war übel... ich wollte gehen... ich hatte angst... war das wieder ein streich von meiner Schule? Ich weinte... ich würde es wahrscheinlich nicht Überleben... der Typ kam rein es musste mitten am Tag sein...ich überlegte wie spät es wohl sei... 12? Oder 14? Er kam rein und drückte seine Zigarette auf mir aus ich schrie.... es tat furchtbar weh... er holte seine Peitsche & schlug immer und immer wieder... er wollte das ich tu was er sagt... er wollte das ich ihn küsste. Ich tat es & es tat gut nach all den Jahren liebe zu erfahren... der Kuss tat so gut... er fragte mich nachdem er meine Lippen verlassen hatte ob ich ihm gehöre... ich sah die Faust die er Vorbereitete und somit sagte ich jaa... er gab mir eine decke und eine kleine Flasche Wasser... etwa 0,5 Liter. .. ich hatte überall schmerzen, mein Magen drehte sich... ich hatte Durst, aber was wenn das kein Wasser war? Ich vertraute ihm und trank alles auf einen schluck runter... ich war so kaputt... soo müde... ich schlief und wusste das das Wasser nicht nur Wasser war...

1 Kommentar 12.3.14 19:14, kommentieren